SOCIAL. Khedira: “Sabato si parte, non vedo l’ora di giocare di nuovo con Ronaldo!” (FOTO)

SAMI KHEDIRA RONALDO JUVENTUS – Un passato insieme nel Real Madrid, un presente di nuovo l’uno al fianco all’altro alla Juventus. Sami Khedira non vede l’ora di scendere in campo con Cristiano Ronaldo sabato, contro il Chievo. Ecco le dichiarazioni scritte in un lungo post su Instagram:

IL POST – “Sabato si parte finalmente, ho grandi aspettative e buone sensazioni per la nostra squadra. Giocare con Christian in una squadra di nuovo dopo il nostro tempo insieme a Real è fantastico! Questa è stata una delle estati più pesanti della mia carriera. Dopo una buona stagione con 9 gol alla Juventus, ai Mondiali non abbiamo lavorato come una squadra e siamo stati giustamente eliminati nel turno preliminare, è una situazione che continua a pesare su di me. Le critiche sono assolutamente giustificata. La squadra nazionale deve essere formata dai migliori giocatori di un paese e l’allenatore deve avere la libera scelta.”

Am Samstag geht´s für uns mit dem Spiel gegen Verona endlich wieder los! Ich habe eine große Vorfreude auf die neue Saison und ein gutes Gefühl, was unsere neue Mannschaft anbetrifft! Auch die Möglichkeit, nach unserer gemeinsamen Zeit bei Real Madrid wieder mit Cristiano in einem Team zu spielen, ist großartig! Trotz der Vorfreude auf die neue Saison war dies einer der schwersten Sommer meiner Karriere. Nach einer guten Saison mit 9 Toren bei Juventus und bei kompletter Fitness habe ich meine beiden schlechtesten Spiele des Jahres bei der WM abgeliefert. Das war richtig schlecht. Dass wir dann auch als Team nicht funktioniert haben und völlig zu Recht in der Vorrunde ausgeschieden sind, ist eine Situation, die mich noch immer belastet. Die Kritik an mir und an uns ist absolut berechtigt. Was die Zukunft in der deutschen Nationalmannschaft betrifft, bin ich weiterhin der Überzeugung, dass der sportliche Erfolg der Mannschaft und das Leistungsprinzip über allem stehen müssen. Die Nationalmannschaft muss von den besten Spielern eines Landes gebildet werden und der Bundestrainer muss dazu die freie Auswahl haben. Als Spieler wird man „berufen“ und man repräsentiert dabei sein Land und seinen Verband. Es muss auch weiterhin für jeden aktiven Spieler eine Ehre sein, für dieses Land, diesen Verband und dieses Team zu spielen. Wenn es aktuell Bessere gibt, dann werde ich das akzeptieren, dafür habe ich Verständnis. Sollte ich aber nominiert werden, weil der Bundestrainer der Meinung ist, dass ich dem DFB helfen könnte, dann ist das für mich immer zugleich Ehre und Verpflichtung. Dann werde ich auch weiterhin mit Stolz, Freude und Willen zur Nationalmannschaft reisen, um alles zu tun, um meinen Teil zum sportlichen Erfolg Deutschlands beizutragen. Und wenn es für mich nicht reichen sollte, so gut kennen mich die meisten, wäre es für mich nur noch mehr Ansporn, weiter an mir zu arbeiten. Das bin ich meinem Sport, dem DFB, den Personen, die mich unterstützt haben und an mich glauben und nicht zuletzt mir selbst schuldig.

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